Julia Araújo
Opernsängerin

/ Presse

Rossini: Mosè in Egitto
Stadttheater Gießen

“Seine Frau Amaltea ist eine moderne, klardenkende Frau. Sie wird von Julia Araújo gesungen. Ihre Stimme ist ohnehin in meinen Ohren immer wieder ein Genuss. Sie hat einfach etwas Besonderes in sich. Genauso wie sie ihren Figuren immer wieder etwas Spezielles mitgibt.”

LiteraturLounge

“… während die Amaltea von Julia Araújo mit ihrer stimmlichen Wärme für einen klangvollen Kontrast sorgte.”

Ioco – Kultur im Netz

“Für weitere Glanzlichter sorgt Julia Araújo, die mit ihrem ausdrucksvollen Sopran Sinnlichkeit und Wärme ausstrahlt. Als Pharaos Frau Amaltea zeigt sie eine Herrscherin im seelischen Zwiespalt zwischen Staatsräson und Gefühl. Ein besonders berührendes Stück ist ihre Bravourarie mit Chor.”

Gießener Anzeiger (Zeitung)
Verdi: Il Trovatore
Stadttheater Gießen

“Auch daß das Ensemblemitglied Julia Araújo mit der weiblichen Hauptpartie der Leonore gut zurechtkommen würde, hatte man geahnt. Mühelos präsentiert sie die Koloraturen, ihr Sopran besitzt aber auch den nötigen dramatischen Kern. Erneut bewundert man ihre dynamische Bandbreite, die zwischen beinahe schwebenden Piani bis hin zu dramatischer Expansion ohne Schärfe reicht.”

Der Opernfreund

“In dieser Hinsicht ist an erster Stelle Julia Araújo als Leonora zu nennen, deren Darbietung durch enorme stimmliche Ausstrahlung besticht. Äußerlich eine Marilyn-Monroe-Kopie im lachsfarbenen Kleid, lässt sie ihre Stimme engelsgleich in die Höhe schweben. In ihrem Gesang verbinden sich Klarheit, Virtuosität und jene Tiefe des Empfindens, die einen guten Verdi-Sopran auszeichnen.”

Gießener Anzeiger (Zeitung)
Tschaikowski: Eugene Onegin
Stadttheater Gießen

“… und Julia Araújo mit hinreißender, honigsüßer Phrasierung. Wie sie – getragen durch das sängerfreundliche Dirigat von Vladimir Yaskorski – Töne aus dem Nichts ins Pianissimo zu überführen vermag, mit unmerklich zartem Vibrato, bringt Stille ins undisziplinierte, weil unruhige Gießener Publikum.”

Die Deutsche Bühne

“In der russisch gesungenen Aufführung (mit deutschen Übertiteln) gibt die bereits erwähnte Julia Araújo mit ihrem ausdrucksstarken Sopran eine beeindruckende Vorstellung als Tatjana, die sich im Verlauf der Handlung vom schwärmerischen Landei zur reifen Frau wandelt. In der nächtlichen Briefszene durchlebt sie alle Seelenzustände von freudiger Hoffnung bis zur beklemmenden Sorge und im letzten Duett mit Onegin steigert sich ihr Gesang zu dramatischer Wucht.”

Gießener Anzeiger (Zeitung)
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